Zahnschmuck
Zahnschmuck in der Zahnarztpraxis bei Berlin
Zahnschmuck: Dieser extravagante Modetrend aus Amerika hält nun auch schon seit geraumer Zeit in der Zahnarztpraxis in Deutschland Einzug.
Zahnschmuck wird zur Zahn-Verschönerung in der kosmetischen Zahnmedizin mit verschiedenen Varianten von Zahnärzten angeboten. Die bisher Bekanntesten Arten von Zahnschmuck sind: Dazzler, Twinkles und Zahn-Tattoos. Eines haben Sie gemeinsam: Der Zahnarzt klebt das Zahnschmuck-Motiv schmerzfrei und fachgerecht auf einen Schneidezahn. Bohren ist bei Zahnschmuck nicht nötig - ohne jegliche Schmerzen kann so der Zahn verschönert werden. Natürlich kann der Zahnschmuck auch wieder entfernt werden. Durch eine spezielle Klebetechnik wird der Zahnschmuck auf dem Zahn aufgeklebt. Keine einfache Methode, aber dauerhafte Schäden entstehen hierbei nicht. Eher vom Piercing im Mundbereich rät Dr.Seidel in Kleinmachnow bei Berlin ab.
Aus welchem Material besteht Zahnschmuck ?
Zahnschmuck wird aus Metallen wie Gold oder Platin hergestellt, oft auch aus Edelsteinen und ähnlichen Materialien. Das Spektrum von Zahnschmuck kann von einfachen Strass-Steinchen und für den betuchten Geldbeutel bis hin zu Diamanten oder Brillianten reichen. Bei Zahnschmuck aus Edelmetallen wie Gold oder Platin findet sich inzwischen eine vielseitige Motivgestaltung auf dem Zahnarzt-Markt. Zahnschmuck wird so entworfen, dass er für eine Anbringung an der natürlichen Zahnoberfläche gut geeignet und schmerzfrei aufgeklebt werden kann. Bei Zahnschmuck aus Metall kann die Klebefläche ohnehin glatt hergestellt werden, bei Edelsteinen wird die Rückfläche flach abgeschliffen und kann zusätzlich noch mit metallischen Fassungen versehen werden.
Sogenannte Dazzler sind Zahnschmuck-Folien aus reinem Gold. Es gibt sie in den verschiedenartigsten Motiven. Twinkles sind dünne Goldplättchen, in die Diamanten, saphire oder auch Rubine eingearbeitet werden. Natürlich können diese wertvollen Steine (Zahnschmuck) bei entsprechender Vorbereitung auch pur auf den Zahn geklebt werden.
Was kostet die Verarbeitung von Zahnschmuck beim Zahnarzt und wie wird er auf den Zahn geklebt ?
In der Regel wird der Zahnschmuck mit Befestigungsmitteln angebracht, die in vielen kosmetischen Bereichen in der Zahnarztpraxis zur Anwendung kommen. Die Anbringung ist völlig schmerzfrei. So auch für Angstpatienten geeignet. Komposites mit verschieden Komponenten kommen z.B. auch bei der Klebung von Lumineers, Veneers oder Vollkeramikkronen zum Einsatz. Auch für festsitzende Zahnspangen (Multibandtechnik, Lingualtechnik) in der Kieferorthopädie werden diese Klebungen vorgenommen.
Vor dem Aufkleben des Zahnschmucks wird der gewünschte Zahn gereinigt. Am besten werden auch die Nachbarzähne durch eine sogenannte profesionielle Zahnreinigung poliert und gereinigt. Daraufhin wird die Oberfläche mit einer fluoridhaltigen Paste beschichtet, um Karies vorzubeugen. Anschließend wird der Zahn mit einer Säure behandelt, um ihn aufzurauen. Der Zahnschmuck mit dem dualen Komposit befestigt. Dieser härtet unter Lichteinfall, daher wird der Zahn dann mit einer speziellen UV- Lampe angestrahlt.
Die Anbringung des Zahnschmuck dauert insgesamt meist ca eine Viertelstunde. Der Zahnschmuck hält relativ lange, in der Regel mindestens ein halbes Jahr bis hin zu mehreren Jahren. Der Preis von Zahnschmuck variert sehr stark von den angewandten Materialien und kann mit dem eines Inlays oder Keramikteilkrone verglichen werden.
Möchten Sie mehr über das Thema Zahnschmuck und Lifestyle beim Zahnarzt in Kleinmachnow bei Berlin erfahren ? Dann rufen Sie uns jetzt an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch:
Dr.med.dent. Frank Seidel, Zahnarzt für Oralchirurgie, TSP Implantologie
Tel.: 033203 - 85200, 14532 Kleinmachnow bei Berlin (Potsdam Mittelmark)
Dr.med.dent. Frank Seidel
Zahnarzt für Oralchirurgie
TSP Implantologie
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