Das computergestützte Zahnimplantat
Das Zahnimplantat in Berlin mit präziser, millimetergenauer Implantat- Navigation
Durch die jahrzehntelange Bewährung der Roboter- und Navigationssysteme in der Neurochirurgie und Orthopädie wurde jetzt ein Operationssystem für die dentale Implantologie entwickelt, welches die Anforderungen bezüglich Genauigkeit, Funktionalität und vor allem Sicherheit für den Operateur und Patienten in einem Optimum in der Setzung des Zahnimplantat erfüllt.
Durch die Focussierung aller Komponenten auf das Arbeitsfeld Mundhöhle gliedert sich das System optimal in das implantologisch-prothetische Behandlungskonzept von Dr.Frank Seidel in Kleinmachnow bei Berlin ein.
Minimalinvasive Operationsverfahren
Vorteile des Robodent® -Verfahrens aus Sicht des Patienten sind: Der Oralchirurg kann das Zahnimplantat exakt dort plazieren, wo sie aus chirurgischer und prothetischer Sicht optimal angeordnet werden soll. In vielen Fällen kann auf ein chirurgisches Aufklappen und späteres Vernähen der Mundschleimhaut verzichtet werden.
Durch optimale, präzise Zahnimplantat Positionierung kann die Einheilzeit der Implantate verkürzt und in ausgewählten Fällen Zahnersatz sofort auf die Implantate eingesetzt werden. Es wird ein Höchstmaß an Stabilität und Ästhetik erreicht.
An den Implantatpositionen wird nach lokaler Schmerzbetäubung nur ein kleines Loch gestanzt. Die postoperative Belastung des Patienten wird auf ein Mindestmaß reduziert.
Die Zeit der Behandlung und der Erholung von dem Implantateingriff ist kürzer als bei einem konventionellen Eingriff bei deutlich höherer Präzision.
Das Navigationssystem Robodent® wurde im Rahmen umfangreicher Forschungsarbeiten in Berlin an der Universitätsklinik Charite´ in der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Lüth und Prof. Dr. Dr. mult. Bier entwickelt (Abteilung für Navigation und Robotik) und wird jetzt
standartisiert und professioniell in unserer Praxis angewendet.
Anatomische Strukturen wie Nerven, Gefäße, Kieferhöhle oder Nasenboden werden am Computermonitor markiert umd vom Navigationssystem später bei der Operation vor unbeabsichtigten Verletzungen geschützt.
Durch das gezielte operative Vorgehen ist nur ein sehr kleiner Zugang zum OP-Gebiet notwendig und dadurch bedingt ist eine wesentlich geringere Traumatisierung (Schädigung) des Weichgewebe. Das postoperative Beschwerdebild des Patienten ist deutlich verringert.
Die Auswahl der Zahnimplantate erfolgt aus einer Datenbank, die nahezu alle Hersteller zahnärztlicher Implantate erfasst. Eine besondere Erleichterung bei der Planung wie auch der eigentlichen Operation ist das automatisch berechnete 3-D-Modell des Patientenkiefers in das automatisch die Implantatachsen der zu setzenden Implantate gezeichnet werden. Das 3-D Modell kann virtuell gedreht und gewendet werden.
Ablauf während der OP
Ein optischer Sensor vermisst hochpräzise die Lage von Patient und Bohreinheit. Das Navigationssystem zeigt dem Operateur über intuitiv zu erfassende Farbmarkierungen die korrekte Lage seines Bohrers in Bezug auf das zu setzende Zahnimplantat an.
Das Verfahren basiert auf Infrarotlicht, das an kleinen, leichten und ergonomisch angebrachten Reflektorkörpern an Bohreinheit und Patient gespiegelt wird. Ähnlich der Wirkungsweise der menschlichen Augen werden die Reflektionsprismen von 2 Infrarotkameras beobachtet und durch Stereovision die räumliche Lage exakt bestimmt. Es befinden sich keine Kabel am Patienten, dadurch wird die Handhabung wesentlich erleichtert.
Während der OP wird dem Implantologen die Abweichung zwischen Instrument und geplanter Implantatachse mit einer Genauigkeit im Zehntelmillimeter-Bereich angezeigt und dokumentiert (zur Qualitätssicherung). Das Navigationssystem erkennt automatisch die Länge des eingespannten Bohrers und identifiziert selbständig das gerade zu bohrende Zahnimplantat.Die Tiefe des Bohrers im Knochen kann der Implantologe an einem Rollbalken am Bildschirm verfolgen. Sobald die exakte Tiefe erreicht ist, ertönt zudem ein akustisches Signal. Der Patient wird zur präoperativen Planung im CT-Gerät oder DVT gelagert.
Es erfolgt dann ein Spiral –CT des Kiefers mit hochauflösenden dünnen Schichten. Die gesamte Untersuchung der Radiologen in Berlin dauert einschließlich Lagerung für den Patienten ca. 2 bis 3 Minuten. Der Datensatz des Kiefers wird dann mit den Rekonstruktionsparametern weiterverarbeitet.
Diese Information wird einer CD-ROM für den Patienten gespeichert und steht dann für den Operateur zur Verfügung.
Möchten Sie mehr über Implantatnavigation und DAS computergestützte Zahnimplantat beim Zahnarzt erfahren ? Dann rufen Sie uns jetzt an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch:
Dr.med.dent. Frank Seidel, Zahnarzt für Oralchirurgie, TSP Implantologie Tel.: 033203 - 85200, 14532 Kleinmachnow bei Berlin (Potsdam Mittelmark)
Dr.med.dent. Frank Seidel
Zahnarzt für Oralchirurgie
TSP Implantologie
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14532 Kleinmachnow-Berlin
Tel.: 03 32 03-85 200
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