Zahnimplantate

Implantate in der Kieferorthopädie ?

Kieferorthopäde und Oralchirurg: In interdisziplinärer Zusammenarbeit in Berlin, Potsdam und Kleinmachnow bei Berlin (Potsdam Mittelmark)

Die ankylotische Einheilung von Implantaten als Verankerungshilfe zur Unterstützung der orthodontischen Therapie steht im Mittelpunkt der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Oralchirurg und Kieferorthopäde.
Diese Zusammenarbeit beschränkt sich aber in der Regel nicht nur auf die Verankerung von Retentionselementen.

So können nichtangelegte Zähne durch Implantate ersetzt werden.
Implantate werden aber auch als rein retentive Elemente zur skelettalen Verankerung kieferorthopädischer Apparaturen bzw. Zahnspangen eingesetzt, wenn Zähne über größere Distanzen bewegt werden sollen.
Diese Implantate werden nach Beendigung der kieferorthopädischen Therapie entfernt.

Implantate können aber auch als kombiniert retentive und restaurative Elemente eingesetzt werden, wenn sie als Halteelemente in eine lückige Zahnreihe inseriert und nach Abschluß der orthodontischen Therapie mit implantatgetragenem Zahnersatz in die prothetische Restauration einbezogen werden.

Möchten Sie mehr über das Thema Implantate und Kieferorthopädie beim Zahnarzt erfahren ? Dann rufen Sie uns jetzt an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch:

Dr.med.dent. Frank Seidel, Zahnarzt für Oralchirurgie, TSP Implantologie   Tel.: 033203 - 85200, 14532 Kleinmachnow bei Berlin (Potsdam Mittelmark)

 

www.dgkfo.de

Literatur zum Thema Implantate in der Kieferorthopädie:

Mini-Implantate in der Kieferorthopädie: Innovative Behandlungskonzepte, Quintessenz-Verlag GmbH, Berlin

Mini- und Mikroschrauben als skelettale Verankerung in der Kieferorthopädie , Berens, A., Wiechmann, Dirk, Kieferorthopädie 20 (2006), Nr. 3,  Quintessenz-Verlag GmbH, Berlin :

Mini- und Mikroschrauben gewinnen zunehmend an Bedeutung für die kieferorthopädische Therapie, wenn eine maximale Verankerung erforderlich ist. Für den klinisch tätigen Kieferorthopäden und den Chirurgen ist es jedoch schwierig, aus der Vielzahl der angebotenen Systeme das für die jeweilige Situation geeignete auszuwählen. Anhand der Ergebnisse einer prospektiven klinischen Studie mit 255 Mini- und Mikroschrauben werden dem Anwender Daten zur Verfügung gestellt, die ihm den Einsatz von Miniimplantaten erleichtern. Vestibulär im Oberkiefer zeigten Mikroschrauben geringeren Durchmessers(durchmesserreduzierte Implantate) die höchsten Erfolgsraten. Auf der palatinalen Seite des Oberkiefers sollten Minischrauben mit größerem Durchmesser und einer Länge von mindestens 10 mm eingesetzt werden. Vestibulär im Unterkiefer waren die geringsten Verlustraten mit Minischrauben von 2 mm Durchmesser zu verzeichnen. Lingual im Unterkiefer fiel die Verlustrate von Miniimplantaten derart hoch aus, dass diese Lokalisation nach anfänglicher Erprobung nicht mehr benutzt wurde. Unter Beachtung dieser Kriterien sind nur wenige Misserfolge zu erwarten.


Letzte Aktualisierung dieser Seite: 09.09.2010
Aktuelles
Durchmesserreduzierte...
Durchmesserreduzierte Implantate (Ø 2,7 mm; 2,9 mm; 3,1 mm) werden in der Implantologie immer mehr bei reduziertem horizontalen Knochenangebot... weiter...
Zahnarzt -...
Fast 200000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Hautkrebs. Am häufigsten tritt diese bösartige Krebserkrankung im Kopf-und... weiter...
Gesunde Zähne...
Zahnärzte und Mediziner bilden eine neue interdisziplinäre Arbeitsgruppe:  "Ernährung und Zahnmedizin" für Gesunde... weiter...
Zahnarzt - Sicheres...
Ein Zahnarzt - Sicheres Lächeln in Berlin - Charite' : SureSmile® für ein neues Zahnarzt - Sicheres Lächeln heißt  ein innovatives digitales Programm... weiter...
Adresse:
Dr.med.dent. Frank Seidel
Zahnarzt für Oralchirurgie
TSP Implantologie
Förster - Funke - Allee 104
14532 Kleinmachnow-Berlin
Tel.: 03 32 03-85 200

Anmeldung:
Montag-Freitag
08.00 - 20.00 Uhr
Samstag
08.00 - 13.00 Uhr